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Ironman soll bis 2016 in der Mainmetropole bleiben

Oberbürgermeisterin Roth und Sportdezernent Frank unterstützen „das große internationale Aushängeschild der Sportstadt Frankfurt am Main"

25.06.09 || FRANKFURT (24. Juni 2009) - Die Frankfurter Sparkasse Ironman European Championship soll bis 2016 in Frankfurt am Main bleiben. Diese erstklassige Sportveranstaltung lockt jedes Jahr Tausende von Profi- und Amateursportlern aus 55 Nationen in die Mainmetropole. Die Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth und Sportdezernent Markus Frank zeigten sich sehr zufrieden mit der jetzt erreichten Lösung. „Der Ironman ist eines der großen internationalen Aushängeschilder in unserer Stadt. Er ist kennzeichnen d für eine aktive Lebenskultur, die die moderne Sportstadt Frankfurt am Main ausmacht", begrüßt Petra Roth die aktuell getroffene Vereinbarung, die nun als Grundlage für die dem Magistrat und der Stadtverordnetenversammlung zur Beschlussfassung vorzulegenden Vertragsverlängerung bis 2016 dient.

„Die Kombination Schwimmen - Laufen - Fahrradfahren passt perfekt zur dynamischen Mainmetropole", ergänzt Stadtrat Markus Frank. „Die emotionalen Bilder aus Frankfurt am Main, die der Ironman weltweit transportiert, tragen zu einem sympathischen Image von Frankfurt am Main bei."

Zusätzlich zum Imagewert weist Stadtrat Markus Frank auch auf den wirtschaftlichen Erfolg des Ironman hin. „Diese international renommierte Sportveranstaltung bringt zahlreiche Athleten und Besucher nach Frankfurt am Main, die nicht nur der Hotelbranche, sondern unter anderem auch der Gastronomie oder dem Einzelhandel einen deutlichen wirtschaftlichen Impuls bringen." So hat eine Wertschöpfungsanalyse einer externen Unternehmensberatung ermittelt, dass der wirtschaftliche Wertschöpfungsfaktor des Ironman bei 18,7 Millionen Euro liegt.

Der nun mehr erzielten Einigung zwischen Stadt und Veranstalter waren intensive Gespräche vorausgegangen. Der Organisator der Frankfurter Sparkasse Ironman European Championship, Kurt Denk, konnte den Ironman-Weltverband davon überzeugen, für Frankfurt am Main ab 2010 eine Ausnahmegenehmigung zu machen und den Zieleinlauf auf dem Römerberg bereits auf 22 Uhr statt weltweit üblich 23 Uhr zu legen, um den berechtigten Interessen der Römerberg-Anwohner Rechnung zu tragen.

„Wir als Veranstalter und auch die Ironmänner und -frauen sind glücklich und bedanken uns bei der Stadt Frankfurt für das uns entgegengebrachte Vertrauen und werden auch weiterhin sicherstellen, dass die Veranstaltung ihre Außergewöhnlichkeit behält," sagt Kurt Denk. „Die Politik hat hier in hervorragender Weise Verantwortung gezeigt und dadurch Herz für den Sport bewiesen." (pia)