Banner
 

RheinMainTaunus

OnlineMagazin

VermischtesSport › Morgen Start um 19.30 Uhr zum größten Lauf der Welt

Morgen Start um 19.30 Uhr zum größten Lauf der Welt

Es starten 69.042 Teilnehmer - „J.P. Morgan Corporate Challenge": 207.000 Euro für die Sporthilfe

16.06.09 || FRANKFURT (16. Juni 2009) - Der J.P. Morgan Corporate Challenge in Frankfurt am Main, der größte Lauf der Welt, an dem in diesem Jahr 69.042 Teilnehmer aus 2708 Firmen teilnehmen, wird rund 207.000 Euro für die Stiftung Deutsche Sporthilfe erlösen. „Es ist eine großartige Benefiz-Aktion", freut sich Dr. Michael Ilgner, geschäftsführender Vorstand der Deutschen Sporthilfe. „Wir bedanken uns im Namen der geförderten Behindertensportler ganz herzlich bei allen 69.042 Läufern, die von ihrem Startgeld 1,50 Euro spenden, und natürlich bei J.P. Morgan, die diese Spende noch einmal verdoppeln." Da pro Starter drei Euro für junge Behinderten¬sportler zur Verfügung gestellt werden, addiert sich die Spendensumme diesmal auf 207.126 Euro.

Die Commerzbank stellt mit 2475 Startern das größte Läufer-Kontingent. Den Startschuss zum diesjährigen Firmenlauf gibt am morgigen 17. Juni um 19.30 Uhr der Hessische Ministerpräsident Roland Koch.

„Gerade in schwierigen ökonomischen Zeiten darf das soziale Engagement für benachteiligte Menschen nicht zurückgefahren werden", ist Dr. Karl-Georg Altenburg, CEO Deutschland, Schweiz und Österreich von J.P. Morgan überzeugt. „Deshalb führen wir die traditionelle Spende beim Corporate Challenge auch in diesem Jahr weiter. Wir fühlen uns wie bereits in den beiden vergangenen Jahren in besonderem Maße der Schirmherrschaft durch Bundespräsident Horst Köhler und der Unterstützung der Stiftung Deutsche Sporthilfe verpflichtet, wofür wir sehr dankbar und worauf wir stolz sind", sagt Altenburg.

Die Sporthilfe wählt zusammen mit J.P. Morgan die verschiedenen Förderprojekte im Behinderten- und Gehörlosensport aus. In den vergangenen Monaten zählten dazu: das Leichtathletik-Projekt der Speerwerferin Steffi Nerius in Leverkusen, die Rollstuhlfechter am Olympiastützpunkt in Tauberbischofsheim, die Tischtennisspieler in Langen und Marburg, die C-Kaderförderung junger Behinderter, der Gehörlosensport, der Roll-Stuhl Club Frankfurt sowie integrierte Projekte an mehreren deutschen Sportgymnasien. Seit Beginn der Partnerschaft zwischen J.P. Morgan und der Stiftung Deutsche Sporthilfe vor zwei Jahren kamen über 500.000 Euro für die Förderung junger Behindertensportler zusammen. (jkb-dtspb)