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Porsche-Chef Müller: „Sabine Lisicki ist ein Vorbild für junge Talente“

Trotz ihrer Finalniederlage hat die Spielerin des Porsche Team Deutschland in Wimbledon überzeugt

08.07.13 || altSTUTTGART (07. Juli 2013) - Der große Traum von Sabine Lisicki ging noch nicht in Erfüllung: Trotz einer starken Leistung im zweiten Satz hat die Spielerin vom Porsche Team Deutschland am Samstag das Finale von Wimbledon 1:6, 4:6 gegen die Französin Marion Bartoli verloren. Von den Zuschauern wurde die 23-jährige Berlinerin, die erstmals im Endspiel des berühmtesten Tennisturniers der Welt stand, dennoch gefeiert wie eine Siegerin.

„Ein großes Kompliment an Sabine Lisicki. Sie hat ein fantastisches Turnier gespielt", sagte Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG. „In Wimbledon das Finale zu erreichen, ist ein außergewöhnlicher Erfolg. Dass dies einer Spielerin vom Porsche Team Deutschland gelungen ist, macht uns stolz. Vor allem freuen wir uns darüber, dass Sabine Lisicki in Wimbledon nicht nur mit ihrem großartigen Spiel und ihrem Kampfgeist überzeugt hat. Mit ihrer Natürlichkeit und ihrem Charme hat sie auch die Herzen der Menschen erobert. Für ihre Teamkolleginnen vom Porsche Team Deutschland ist ihr Erfolg sicherlich eine zusätzliche Motivation, genauso wie für die hoffnungsvollen Talente, die wir zusammen mit dem Deutschen Tennis Bund im Porsche Talentteam Deutschland fördern. Junge Spielerinnen brauchen Vorbilder, denen sie nacheifern können. Sabine Lisicki ist so ein Vorbild." (cpa/por)