In ganz Hessen hat in den vergangenen Tagen die winterliche Witterung nicht nur Kälte und Schnee gebracht, sondern auch ungewöhnlich hohe Feinstaubwerte.
mehr dazu01.12.11 ||
WIESBADEN (01. Dezember 2011) -Seit der Spielzeit 2011/12 hat das Hessische Staatstheater Wiesbaden nicht nur einen neuen Generalmusikdirektor, über den wir bereits berichteten,
sondern auch einen neuen Mann an der Verwaltungsspitze des Hauses. Hergen Gräper heißt der jüngst von der Hessischen Ministerin für Wissenschaft und Kunst, Eva Kühne-Hörmann, im Einvernehmen mit
Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller bestellte Volljurist, der künftig über die Finanzen des Hauses wachen wird und ab 1.Februar 2012 die Nachfolge des noch amtierenden Direktors Joachim Bauscher
antritt.
Bauscher, der nach über 50jähriger Tätigkeit am Theater in den Ruhestand geht, wird jedoch die bereits in Planung befindlichen Internationalen Maifestspiele und das im Juni stattfindende Festival
„Neue Stücke aus Europa", noch betreuen.
Hergen Gräper, der seine berufliche Laufbahn an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf / Duisburg begann und anschließend zur Geschäftsstelle des Deutschen Bühnenvereins in Köln wechselte, betritt
im Theater kein fremdes Terrain: Von 1985 an leitete er das Staatsschauspiel Dresden zunächst als geschäftsführender Direktor, später als kaufmännischer Geschäftsführer, war überdies in kulturellen
Fachbereichen des Freistaates Sachen tätig und mit Lehraufträgen für Kulturmanagement betraut.
Die Ministerin ist voller Optimismus: „Ich bin sicher, dass Herr Gräper mit seiner profunden Ausbildung als Jurist und seinen beruflichen Erfahrungen bestens geeignet ist, die großen Herausforderungen seiner neuen Position zu meistern!" Oberbürgermeister Müller begrüßt, dass die größte Kultureinrichtung der Landeshauptstadt mit Gräper einen kompetenten Leiter gefunden hat, der auch mit den zur Verfügung gestellten Steuermitteln sorgsam umzugehen versteht. Und Intendant Manfred Beilharz , für den ein gutes Zusammenwirken zwischen Intendant und Direktor die beste Voraussetzung für erfolgreiches Theater ist, freut sich auf die gemeinsame Arbeit. Britta Steiner-Rinneberg
In ganz Hessen hat in den vergangenen Tagen die winterliche Witterung nicht nur Kälte und Schnee gebracht, sondern auch ungewöhnlich hohe Feinstaubwerte.
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