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Infraserv gibt Soforthilfe für Kobelt-Zoo – Spendenkonzept für Vereine

Antragsfrist für Griesheim, Schwanheim und Goldstein läuft noch vier Wochen - Kobelt-Zoo erhält nach Brand schon jetzt Unterstützung

03.01.12 || altFRANKFURT-HÖCHST (03. Januar 2012) - Ein trauriges Bild bot sich Dr. Thomas Hertel, als er am Freitag, 30. Dezember 2011, den Schwanheimer Kobelt-Zoo besuchte. Noch immer erinnern die rußgeschwärzten Reste der Vogelanlage des Zoos an den Brand, der kurz vor Weihnachten durch einen technischen Defekt ausgelöst worden war. Der für die von Infraserv Höchst im nahen Industriepark Höchst erbrachten Dienstleistungen verantwortliche Leiter Operations hat darum etwas Trost mitgebracht. Insgesamt 1.000 Euro Soforthilfe überreicht er Monika Greitzke, der Kassiererin des Vereins "Gesellschaft Prof. Dr. Wilhelm Kobhelt", der den Kobelt-Zoo betreut.

„Üblicherweise unterstützen wir nicht außer der Reihe", so Hertel, „da wir unsere Spenden immer nur im Rahmen eines besonderen Konzeptes und nach eingehender Prüfung vergeben. Aber hier handelt es sich um eine absolute Notlage für den Verein, die sogar die weitere Existenz gefährden kann. Und das darf mit dem Kobelt-Zoo nicht passieren." Ob Infraserv Höchst darüber hinaus mit Dienstleitungen beim Neuaufbau oder der Schuttentsorgung helfen könne, werde zurzeit noch geprüft. Wer dem Kobelt-Zoo privat helfen möchte, kann dies mit einer Spende auf das Konto 492809 bei der Volksbank Griesheim (BLZ 50190400) tun.

altMehr als Tropfen auf die noch heißen Steine: Der für die von Infraserv Höchst im nahen Industriepark Höchst erbrachten Dienstleistungen verantwortliche Leiter Operations Dr. Thomas Hertel (2.v.l.) übergab eine Soforthilfe an das Team des Kobelt-Zoos mit Monika Greitzke (l.), Regina Kuhnert, Erika Weiss, Karl-Heinz Stede und Jürgen Weber (v.r.n.l.). Die Katzen Peterle und Heidi trauerten noch um ihr Heim.

Spendenkonzept 2012 für ganz Griesheim, Schwanheim und Goldstein


Darüber hinaus können der Kobelt-Zoo, aber auch alle anderen Vereine, Schulen, Kindergärten und gemeinnützigen Initiativen von dem Spendenkonzept von Infraserv Höchst profitieren, das in diesem Jahr ausschließlich die Frankfurter Stadtteile Griesheim, Schwanheim und Goldstein berücksichtigt.

Machten sich vor Ort ein Bild des Geschehens: Der für die von Infraserv Höchst im nahen Industriepark Höchst erbrachten Dienstleistungen verantwortliche Leiter Operations Dr. Thomas Hertel (m.) und das Team des Kobelt-Zoos mit (v.l.n.r.) Erika Weiss, Monika Greitzke, Jürgen Weber, Regina Kuhnert und Karl-Heinz Stede.Fotos: ukom/infraserv

Insgesamt 37.500 Euro stehen im Rahmen der ersten Spendenrunde zur Verfügung, die Antragsfrist läuft noch bis zum 31. Januar 2012. Bislang sind erst vier Projektanträge eingegangen. Über die Verteilung der Mittel an die einzelnen Projekte entscheidet ein unabhängiger Spendenbeirat, dem Vertreter der Vereinsringe der geförderten Stadtteile, zwei Mitarbeiter von Infraserv Höchst und ein Pressevertreter angehören.

Die Projektanträge müssen schriftlich gestellt werden, eine Beschreibung des Projektes und seiner Ziele sowie den gewünschten Förderbetrag enthalten. Das Konzept unterstützt Bildung im schulischen Bereich, insbesondere in Verbindung mit neuen Technologien, kulturelle Angebote und soziale Integration speziell durch Jugend- und Seniorenarbeit. Weitere Informationen zum Spendenkonzept gibt es im Internet unter www.ihr-nachbar.de/sponsoring-konzept. Die Anträge für die erste Spendenrunde 2012 können noch bis zum 31. Januar an Robert Woggon, Infraserv Höchst, Unternehmenskommunikation, Industriepark Höchst, Gebäude C 770, 65926 Frankfurt am Main, eingereicht werden. Die Fax-Nummer lautet 069/305-80025, per E-Mail können die Anträge an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. gesendet werden. Telefonische Rückfragen sind unter der Rufnummer 069/305-7179 möglich. (rw/infras)

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