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„Frankfurt geht aus!“: 25 Jahre Genuss in Frankfurt

Restaurantführer feiert Jubiläum - Die schönsten Bilder aus zweieinhalb Jahrzehnten, ein Jubiläumskochbuch und Gewinne im Werte von 40.000 Euro von Karl-Heinz Stier

28.06.13 || altFRANKFURT 27. Juni 2013) - „Frankfurt geht aus!" - der außergewöhnliche Restaurantführer der Mainmetropole feiert silbernes Jubiläum. In 25 Jahren, für einen regionalen Restaurantführer ein stolzes Alter, haben sich mehr als über Zehntausende von getesteten Restaurants, Landhäuser, Gaststätten der Kritik gestellt. Zum Jubiläum hat die Redaktion nicht nur die schönsten Bilder aus den vergangenen 25 Jahren herausgesucht und zusammengestellt, sondern auch ein Jubiläumskochbuch beigelegt, in dem die 25 beliebtesten Gastronomiebetriebe die geheimen Rezepte ihrer Gerichte als ihre Visitenkarte veröffentlichen. Die Bandbreite geht dabei vom gut gehüteten Rezept für Jambalaya-Currywurst, vom Best Worscht in Town bis hin zur aufwendigen Kochanleitung für Onglet vom Nebraska Prime Beef in getrüffelter Ochsenschwanzjus mit Rote Beete, geschmortem Sellerie, Sellerieravioli, Lauch und fermentierter Schalotte von Frankfurts erfolgreichstem Neuzugang untern den Gourmet-Köchen.

Außerdem lädt „Frankfurt geht aus!" die Leser zu einem großen Gewinnspiel ein: jedes Heft ist ein Los und dank des persönlichen Glückscodes erfahren die Teilnehmer im Internet sofort, ob sie gewonnen haben. Es winken 1025 Preise im Werte von 40.000 Euro - zum Beispiel Kaffeevollautomaten, Profi-Küchenmaschinen, ein Weinklimaschrank, ein Messerblock, ein Jahres-Weinvorrat und Tickets zur Weinmesse „Wein am Main".

So weit zu den Besonderheiten des Jubiläums. „Frankfurt geht aus!"-Tester wählten auch in diesem Jahr wieder nach strengen und objektiven Kriterien die Spitzen-Restaurants, besten Landküchen, Bars und Szenen-Treffs aus. Wie immer ist die ganze Bandbreite vertreten: von den exclusiven Frankfurter Gourmet-Tempeln über exotische Geheimtipps bis zur besten Pizzeria. „Jeder Geschmack und Geldbeutel wurden dabei berücksichtigt", so Herausgeber Dr. Jan Eichhorn.

Brandneu ist auch die TOP 5 „Neue Frankfurter Küche". Hier hat die Redaktion die besten Restaurants zusammengestellt, in denen die regionale (Apfelwein) Küche zeitgemäß interpretiert wird, schließlich soll der Handkäs nicht nur mit klassischer Musik sondern auch anders serviert werden.

Doch nun zur Rangliste der exclusiven Restaurants. Platz 3 errang Lafleur, das neue Palmengartenrestaurant mit Küchenchef Alfred Friedrich und Maitre/Sommelier Miguel Martin.

Platz zwei geht an das Tiger-Restaurant mit seiner eleganten französischen Küche und Andreas Krolik, jener Koch, der im Brenner‘s Parkhotel in Baden-Baden mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet wurde. Die Entscheidung zwischen Platz zwei und drei war äußerst knapp. Und Platz 1 geht an die Villa Merton mit Chefkoch Matthias Schmidt, dessen Nova-Regio-Küche sich ständig weiter entwickelt.

Wieder dabei sind die „schwarzen Schafe": also die Flops, diesmal neun an der Zahl, mit einer desolaten Küchenleistung, die Enttäuschungen des Jahres.

Und um noch mal zum 25jährigen Jubiläum zurückzukommen, „Frankfurt geht aus!" hat die Besten der Besten aus einem Vierteljahrhundert ihrer Veröffentlichungen ermittelt. Konstante Qualität, außergewöhnlich gute Küche und bahnbrechende Ideen über Jahre hin weg waren die Kriterien. Der Rang der Lokale berechnete sich aus der Häufigkeit der Nennungen, dem Faktor der Kontinuität und der jeweils höchsten Plazierung pro Ausgabe der letzten 25 Jahren. Sieger wurde das Cafe Größenwahn im Nordend, Lenaustrasse 97, gefolgt von Carmelo Greco aus Sachsenhausen und dem Tiger-Gourmetrestaurant in der Heiligkreuzgasse 16-20.