In ganz Hessen hat in den vergangenen Tagen die winterliche Witterung nicht nur Kälte und Schnee gebracht, sondern auch ungewöhnlich hohe Feinstaubwerte.
mehr dazu10.01.12 ||
FRANKFURT (09. Januar 2012) - Der Römer ist um weiteres Schmuckstück reicher: Im Frankfurter Rathaus wurde jetzt die flämische Tapisserie „Bauerntanz vor dem
Wirtshaus" aufgehängt. Der Anfang des 18. Jahrhunderts in Brüssel gefertigte Wandteppich stammt aus dem Besitz des im vergangenen Jahr verstorbenen Frankfurter Ehrenbürgers Bruno H. Schubert und
ziert als prachtvoller Blickfang die Wand gegenüber dem Foyer vor dem Kaisersaal.
Der zeitlebens seiner Heimatstadt zutiefst verbundene Mäzen hatte anlässlich seines 90. Geburtstages im Oktober 2009 die Schenkungsurkunde an Oberbürgermeisterin Petra Roth überreicht, allerdings mit der Maßgabe, dass der Teppich als eines der Hauptstücke seiner Kunstsammlungen noch in seinem Besitz bleibt. Erst nach seinem Tod und einer inzwischen abgeschlossenen gründlichen Reinigung und Restaurierung sollte das Kunstwerk, das Motive eines Gemäldes einer bäuerlichen Festgesellschaft um 1630 aufgreift, in den Besitz der Stadt übergehen. Unter Mithilfe von Museumsexperten konnte das 4,35 Meter breite und 2,81 Meter hohe Kunstwerk noch rechtzeitig vor dem Neujahrsempfang im neuen Glanz im Römer aufgehängt werden. (pia)
In ganz Hessen hat in den vergangenen Tagen die winterliche Witterung nicht nur Kälte und Schnee gebracht, sondern auch ungewöhnlich hohe Feinstaubwerte.
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